{"id":407,"date":"2026-04-13T09:57:23","date_gmt":"2026-04-13T09:57:23","guid":{"rendered":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/?p=407"},"modified":"2026-04-13T11:41:14","modified_gmt":"2026-04-13T11:41:14","slug":"woher-kommt-die-fasnacht-und-was-macht-einsiedeln-besonders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/?p=407","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Woher kommt die Fasnacht \u2013 und was macht Einsiedeln besonders?<\/h1>\n\n\n\n<p><em>Bodenerdenlustig \u2013 die Einsiedler und ihre Fasnacht<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein weit verbreiteter Irrtum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fasnacht ist kein uralter germanischer Brauch. Sie geht nicht auf heidnische Fr\u00fchlingsrituale zur\u00fcck, auch nicht auf die r\u00f6mischen Saturnalien. So tief verwurzelt diese Vorstellung im Volksmund ist \u2013 die Forschung hat sie widerlegt. Die \u00e4ltesten gesicherten Zeugnisse stammen erst aus dem Sp\u00e4tmittelalter. F\u00fcr die Schweiz gibt es einen ersten Wortbeleg aus dem Jahr 1283. Als greifbares Ereignis taucht die Fasnacht erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts auf \u2013 in Basel zum Beispiel 1418.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Fasnacht dagegen zweifelsfrei ist: ein Kind der christlichen Fastenzeit. Das Wort \u00abFasnacht\u00bb bedeutet die Nacht vor dem Fasten \u2013 die Vigil vor der 40-t\u00e4gigen Enthaltsamkeit. Und das Wort Karneval stammt vom lateinischen \u00abcarne(m) levare\u00bb: das Fleisch wegr\u00e4umen. Ohne Fastenzeit keine Fasnacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verbote \u2013 und warum die Reformierten keine Fasnacht haben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon im 15. Jahrhundert versuchten Obrigkeiten, das Maskenlaufen einzud\u00e4mmen. Sie f\u00fcrchteten den subversiven Charakter der Fasnacht: die Umkehrung von Ordnung und Hierarchie, den Deckmantel der Maske. Die Reformatoren verboten die Fasnacht schliesslich g\u00e4nzlich als \u00abpapistisches Treiben\u00bb \u2013 und da die Fastenzeit im protestantischen Kalender wegfiel, fiel damit auch ihr Gegengewicht weg. Bis heute gilt: Wo die Reformation gewann, blieb die Fasnacht meistens aus. In Einsiedeln, im Herzen der Innerschweiz, hat sie sich gehalten \u2013 ungebrochen und lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Einsiedler Fasnacht: drei Schichten, ein Volksfest<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Volkskundler Martin Gyr hat die Einsiedler Fasnacht pr\u00e4zise charakterisiert: Sie ist \u00abbodenerdenlustig\u00bb \u2013 ein wahres Volksfest, an dem reich und arm eintr\u00e4chtig mitfesten. Und in ihrer Struktur lassen sich drei Schichten erkennen: die des uralten Naturmythos, die Barocke und die Moderne. Alle drei sind heute noch sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fasnacht beginnt in der Dreik\u00f6nigsnacht: Nach dem Glockenl\u00e4uten des Klosters um 20:00h ert\u00f6nt das rhythmisch-monotone Treicheln der \u00abBuur\u00e4treichler\u00bb zusammen mit dem \u00abGeissl\u00e4chlepf\u00e4\u00bb und dem etwas schnellere Treicheln der \u00abF\u00fcdlitrichler\u00bb durch das Dorf \u2013 das Eintreicheln. Es ist ein Aufbruch aus dem Dunkel heraus, der fliessende \u00dcbergang von der Weihnachtszeit in die f\u00fcnfte Jahreszeit der Fasnacht. Wer schlafen will, dreht sich kurz um und murmelt: \u00abAha, sie l\u00e4uten die Fasnacht ein.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Fahrplan der Hochphase<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die drei Haupttage \u2013 Schmutziger Donnerstag, G\u00fcdelmontag und Fasnachtsdienstag \u2013 folgen einem ungeschriebenen, aber fest verankerten Rhythmus. Die Vomittage am Donnerstag und Montag geh\u00f6ren den Teufeln und den S\u00fchudi: grotesken, wild zusammengew\u00fcrfelten Gestalten, die intrigieren, l\u00e4rmen und das Dorf auf den Kopf stellen. Niemand organisiert sie. Sie erscheinen einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nachmittage geh\u00f6ren den Umz\u00fcgen. Am Donnerstag der Kinderumzug mit hunderten kleiner M\u00e4schgli meist im Verbund unterwegs, am Montag der grosse Wagenumzug auch mit ausw\u00e4rtigen Gruppen und Guggenmusiken und am Fasnachtsdienstag dem Brotauswerfen: Johee, Mummerie und H\u00f6relibajass steigen auf Bretterb\u00fchnen und werfen M\u00fctschli in die wartende Menge. \u00abMir eis, mir eis!\u00bb rufen Hunderte. Die Abende und N\u00e4chte geh\u00f6ren den Masken \u2013 es gibt keine geschlossenen B\u00e4lle, man besucht die Restaurants und Beizli nach Belieben oder feiert auf der Strasse. Am Schmutzigen Donnerstag ziehen die Schnitzelb\u00e4nkler durch die Restaurants und halten dem Dorf den Spiegel vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Abschluss bildet das Pagatverbrennen am Dienstagabend: Auf der Hauptstrasse vor dem Kloster wird eine Strohpuppe verbrannt, begleitet von Trichlern, weinenden Hudi und der Fasnachtszyschtig-Musik. Mit dem Feuer endet \u2013 offiziell \u2013 die f\u00fcnfte Jahreszeit und mit dem 12. Glockenschlag zu Mitternacht von der grossen Glocke im Kloster beginnt die Fastenzeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was Einsiedeln von anderen unterscheidet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Masken und Br\u00e4uche, die heute als \u00aburalt\u00bb gelten, sind historisch j\u00fcnger als gedacht: Die typischen Lokalgestalten des Kantons Schwyz entstanden gr\u00f6sstenteils im 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert. Das Brotauswerfen d\u00fcrfte ins sp\u00e4te 17. Jahrhundert oder fr\u00fche 18. Jahrhundert zur\u00fcck gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einsiedler waren jahrhundertelang Untertanen des Klosters. Der Abt bis zur Franz\u00f6sischen Revolution F\u00fcrst-Abt, weltliche wie geistliche Macht in einer Hand. Eine eigene Aristokratie hat es nie gegeben. Kein Adel, keine Herren, keine Familien, die \u00fcber anderen standen. Linus Birchler hat das auf den Punkt gebracht: Das Fehlen jeder Form von Aristokratie machte das Gleichheitsgef\u00fchl aller zu etwas Selbstverst\u00e4ndlichem.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gef\u00fchl ist nirgends greifbarer als an der Fasnacht. Am G\u00fcdelmontag sitzen die S\u00fchudi nach dem Umzug in den Restaurants, die Larven hochgeschoben, ein Getr\u00e4nk auf dem Tisch und reden miteinander. Maurer, Hochschulprofessoren, Lehrlinge, Doktoren, Bauern, Studenten, Bankdirektoren, einfache B\u00fcezer. F\u00fcr diesen einen Tag gilt keiner dieser Titel etwas. Die Fasnacht schafft, was der Alltag selten schafft: echte Schwerelosigkeit zwischen Menschen, die sich sonst auf verschiedenen Etagen begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Einsiedeln zus\u00e4tzlich unterscheidet, ist nicht das Alter der Br\u00e4uche, sondern auch ihre Dichte: das Eintreicheln in der Dreik\u00f6nigsnacht, der S\u00fchudiumzug ohne Organisator, das Brotauswerfen mit seinen einzigartigen Figuren, das Pagatverbrennen vor dem Kloster, alles eingebettet in ein Dorf, das seit bald 1100 Jahren im Rhythmus seines Klosters lebt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Einsiedler Fasnacht ist nicht trotz des Klosters so lebendig \u2014 sie ist es wegen ihm.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Paul Hugger, \u00abFasnacht \/ Karneval\u00bb, Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 2005<\/p>\n\n\n\n<p>Martin Gyr, Einsiedler Volksbr\u00e4uche \u2013 Fasnacht (S. 30\u201344)<\/p>\n\n\n\n<p>Schwyzer Maskenlandschaft, Kulturverein Ch\u00e4rnehus Einsiedeln, Schriften Nr. 31<\/p>\n\n\n\n<p>Interview mit Abt Urban Federer, Kloster Einsiedeln (Bodenerdenlustig, April 2026)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bodenerdenlustig \u2013 die Einsiedler und ihre Fasnacht<br \/>\nEin weit verbreiteter Irrtum<br \/>\nDie Fasnacht ist kein uralter germanischer Brauch. Sie geht nicht auf heidnische Fr\u00fchlingsrituale zur\u00fcck, auch nicht auf die r\u00f6mischen Saturnalien. So tief verwurzelt diese Vorstellung im Volksmund ist \u2013 die Forschung hat sie widerlegt. Die \u00e4ltesten gesicherten Zeugnisse stammen erst aus dem Sp\u00e4tmittelalter. F\u00fcr die Schweiz gibt es einen ersten Wortbeleg aus dem Jahr 1283. Als greifbares Ereignis taucht die Fasnacht erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts auf \u2013 in Basel zum Beispiel 1418.<br \/>\nWas die Fasnacht dagegen zweifelsfrei ist: ein Kind der christlichen Fastenzeit. Das Wort \u00abFasnacht\u00bb bedeutet die Nacht vor dem Fasten \u2013 die Vigil vor der 40-t\u00e4gigen Enthaltsamkeit. Und das Wort Karneval stammt vom lateinischen \u00abcarne(m) levare\u00bb: das Fleisch wegr\u00e4umen. Ohne Fastenzeit keine Fasnacht.<br \/>\nVerbote \u2013 und warum die Reformierten keine Fasnacht haben<br \/>\nSchon im 15. Jahrhundert versuchten Obrigkeiten, das Maskenlaufen einzud\u00e4mmen. Sie f\u00fcrchteten den subversiven Charakter der Fasnacht: die Umkehrung von Ordnung und Hierarchie, den Deckmantel der Maske. Die Reformatoren verboten die Fasnacht schliesslich g\u00e4nzlich als \u00abpapistisches Treiben\u00bb \u2013 und da die Fastenzeit im protestantischen Kalender wegfiel, fiel damit auch ihr Gegengewicht weg. Bis heute gilt: Wo die Reformation gewann, blieb die Fasnacht meistens aus. In Einsiedeln, im Herzen der Innerschweiz, hat sie sich gehalten \u2013 ungebrochen und lebendig.<br \/>\nDie Einsiedler Fasnacht: drei Schichten, ein Volksfest<br \/>\nDer Volkskundler Martin Gyr hat die Einsiedler Fasnacht pr\u00e4zise charakterisiert: Sie ist \u00abbodenerdenlustig\u00bb \u2013 ein wahres Volksfest, an dem reich und arm eintr\u00e4chtig mitfesten. Und in ihrer Struktur lassen sich drei Schichten erkennen: die des uralten Naturmythos, die barocke und die moderne. Alle drei sind heute noch sp\u00fcrbar.<br \/>\nDie Fasnacht beginnt in der Dreik\u00f6nigsnacht: Nach dem Gl\u00f6ckenl\u00e4uten des Klosters um 20:00h ert\u00f6nt das rhythmisch-monotone Treicheln der Sennentreichler zusammen mit dem \u00abGeissl\u00e4chlepf\u00e4\u00bb und dem etwas schnellere Treicheln der \u00abF\u00fcdlitrichler\u00bb durch das Dorf \u2013 das Eintreicheln. Es ist ein Aufbruch aus dem Dunkel heraus, der fliessende \u00dcbergang von der Weihnachtszeit in die f\u00fcnfte Jah<br \/>\nreszeit der Fasnacht. Wer schlafen will, dreht sich kurz um und murmelt: \u00abAha, sie l\u00e4uten die Fasnacht ein.\u00bb<br \/>\nDer Fahrplan der Hochphase<br \/>\nDie drei Haupttage \u2013 Schmutziger Donnerstag, G\u00fcdelmontag und Fasnachtsdienstag \u2013 folgen einem ungeschriebenen, aber fest verankerten Rhythmus. Die Vomittage am Donnerstag und Montag geh\u00f6ren den Teufeln und den S\u00fchudi: grotesken, wild zusammengew\u00fcrfelten Gestalten, die intrigieren, l\u00e4rmen und das Dorf auf den Kopf stellen. Niemand organisiert sie. Sie erscheinen einfach.<br \/>\nDie Nachmittage geh\u00f6ren den Umz\u00fcgen. Am Donnerstag der Kinderumzug mit hunderten kleiner M\u00e4schgli meist im Verbund unterwegs, am Montag der grosse Wagenumzug mit auch ausw\u00e4rtigen Gruppen und Guggenmusiken und am Fasnachtsdienstag dem Brotauswerfen: Johee, Mummerie und H\u00f6relibajass steigen auf Bretterb\u00fchnen und werfen M\u00fctschli in die wartende Menge. \u00abMir eis, mir eis!\u00bb rufen Hunderte. Die Abende und N\u00e4chte geh\u00f6ren den Masken \u2013 es gibt keine geschlossenen B\u00e4lle, man besucht die Restaurants und Beizli nach Belieben oder feiert auf der Strasse. Am Schmutzigen Donnerstag ziehen die Schnitzelb\u00e4nkler durch die Restaurants und halten dem Dorf den Spiegel vor.<br \/>\nDen Abschluss bildet das Pagatverbrennen am Dienstagabend: Auf der Hauptstrasse vor dem Kloster wird eine Strohpuppe verbrannt, begleitet von Trichlern, weinenden Hudi und der Fasnachtszyschtig-Musik. Mit dem Feuer endet \u2013 offiziell \u2013 die f\u00fcnfte Jahreszeit und mit dem 12 Glockenschlag zu Mitternacht von der grossen Glocke im Kloster beginnt die Fastenzeit.<br \/>\nWas Einsiedeln von anderen unterscheidet<br \/>\nDie meisten Masken und Br\u00e4uche, die heute als \u00aburalt\u00bb gelten, sind historisch j\u00fcnger als gedacht: Die typischen Lokalgestalten des Kantons Schwyz entstanden gr\u00f6sstenteils im 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert. Das Brotauswerfen d\u00fcrfte ins sp\u00e4te 17. Jahrhundert oder fr\u00fche 18. Jahrhundert zur\u00fcck gehen.<br \/>\nDie Einsiedler waren jahrhundertelang Untertanen des Klosters. Der Abt bis zur Franz\u00f6sischen Revolution F\u00fcrst-Abt, weltliche wie geistliche Macht in einer Hand. Eine eigene Aristokratie hat es nie gegeben. Kein Adel, keine Herren, keine Familien, die \u00fcber anderen standen. Linus Birchler hat das auf den Punkt gebracht: Das Fehlen jeder Form von Aristokratie machte das Gleichheitsgef\u00fchl aller zu etwas Selbstverst\u00e4ndlichem.<br \/>\nDieses Gef\u00fchl ist nirgends greifbarer als an der Fasnacht. Am G\u00fcdelmontag sitzen die S\u00fchudi nach dem Umzug in den Restaurants, die Larven hochgeschoben, ein Getr\u00e4nk auf dem Tisch und reden miteinander. Maurer, Hochschulprofessoren, Lehrlinge, Doktoren, Bauern, Studenten, Bankdirektoren, einfache B\u00fcezer. F\u00fcr diesen einen Tag gilt keiner dieser Titel etwas. Die Fasnacht schafft, was der Alltag selten schafft: echte Schwerelosigkeit zwischen Menschen, die sich sonst auf verschiedenen Etagen begegnen.<br \/>\nWas Einsiedeln zus\u00e4tzlich unterscheidet, ist nicht das Alter der Br\u00e4uche, sondern auch ihre Dichte: das Eintreicheln in der Dreik\u00f6nigsnacht, der S\u00fchudiumzug ohne Organisator, das Brotauswerfen mit seinen einzigartigen Figuren, das Pagatverbrennen vor dem Kloster, alles eingebettet in ein Dorf, das seit bald 1100 Jahren im Rhythmus seines Klosters lebt.<br \/>\nDie Einsiedler Fasnacht ist nicht trotz des Klosters so lebendig \u2014 sie ist es wegen ihm.<\/p>\n<p>Quellen<br \/>\nPaul Hugger, \u00abFasnacht \/ Karneval\u00bb, Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 2005<br \/>\nMartin Gyr, Einsiedler Volksbr\u00e4uche \u2013 Fasnacht (S. 30\u201344)<br \/>\nSchwyzer Maskenlandschaft, Kulturverein Ch\u00e4rnehus Einsiedeln, Schriften Nr. 31<br \/>\nInterview mit Abt Urban Federer, Kloster Einsiedeln (Bodenerdenlustig, April 2026)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":408,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-407","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=407"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":410,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/407\/revisions\/410"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bodenerdenlustig.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}